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Nomen est omen
Primus inter pares

1968 Lamborghini Miura P400...

...Maßstab 1:24, Quattroruote Collection (Fabbri Editori)





An meinem Modell waren die Spaltmaße (z.B. Türen) ziemlich breit und hässlich, die Gelenke der Motorhaube und Beifahrertür zudem verzogen, so dass ich diese herausfräsen musste. Haube sowie die Türen klebte ich anschließend fest ein, um zumindest akzeptable und geradlinige Spaltmaße zu erreichen.

Weitere Verbesserungen sind:
-Beflockung des Teppichbodens
-Armaturenbrett detalliert
-Ergänzung von Sitzgurten
-neue Blinker-, Wischer- und Schalthebel
-Scheinwerfer verbessert
-Chrom um Rückleuchten neu
-Außenrückspiegel ergänzt
-Seitenschweller Alufarben lackiert
-neue Auspuffendrohre aus Aluröhrchen
-Heckspoiler ergänzt
-Felgen farblich verbessert
-die Reifenschriftzüge (GoodYear) ergänzt
-neues Nummernschild (British)

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Kurzinfo zu den DieCast Modellen

Viele Modellbauer sind der Meinung, dass DieCast Modelle (Fertigmodelle) keine Modelle sind. Das ist völliger Blödsinn; was sollen sie denn sonst sein?!
DieCast haben ebenso ihre Daseinsberechtigung wie Plastikbausätze. Denn gerade im Zeitalter der immer weniger werdenden Neuheiten z.B. im Autobereich sind viele DieCast Modelle eine willkommene Bereicherung in unserem Hobby.
Ich persönlich besorge mir hin und wieder DieCast Modelle, vor allem dann, wenn es diese Modelle weder als Plastikbausatz gibt - oder falls doch - sie unerschwinglich sind. Zudem steht so mancher DieCast den Plastikbausätzen in nichts mehr nach.
Alle hier abgebildeten DieCast Modelle sind von mir zusätzlich erheblich aufgewertet mit weiteren Detaillierungen, Verbesserungen, teilweise neuen Lackierungen, Austausch schlechter Teile, Beflocken von Teppichböden etc. usw.; also nur auspacken und in die Vitrine stellen gibt es bei mir nicht!

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