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Nomen est omen
Primus inter pares

• 18.08.2021

1938 Opel Admiral...(Ausgabe #16)

Opels 1. Admiralität..!
Die erste Generation des Admiral mit seiner aerodynamischen Linienführung wurde nur von 1937 bis 1939 gebaut und erst im Jahr 1964 wurde mit dem Admiral A wieder ein Modell diesen "Ranges" angeboten.
Auch Hachette bietet nun Opels einstige Oberklassen-Limousine in dieser Sammelserie an und hat damit ein m.E. recht gutes Modell veröffentlicht.




Meine erste Vermutung, dass es sich um eine Kopie des seit längerem erhältlichen ICM (bzw. Revell Wiederauflage) Bausatzes handeln könnte, hat sich nach Vergleichen beider Modelle nicht bestätigt.
Zwar gibt es gewisse Ähnlichkeiten zwischen den Modellen, aber Hachettes Ausführung weist einige formale Unterschiede (z.B. im Heckbereich) auf und insgesamt lässt alles darauf schließen, dass es keine Kopie ist. Die Qualität des DieCast Modells ist gut gelungen und Nicht-Modellbauer können sich somit ohne Aufwand ein Modell seiner "1. Admiralität" in die Vitrine stellen.
Nebenbei: Für mich persönlich wäre als 30er Jahre Admiral das Hebmüller Cabriolet interessanter gewesen (im Begleitheft werden die Hebmüller und Gläser Cabriolets abgebildet und beschrieben).

Ausgabe 17 beinhaltet den potthässlichen Opel Corsa A SR...aber darauf verzichte ich (sorry Opel-Fans, aber das Geld spare ich mir).


• 05.08.2021

1964 Opel Rekord A ''Deutsch-Cabriolet''...(Ausgabe #15)

Schick..!
Hachette versucht sich am 1964 Opel Rekord A ''Deutsch-Cabriolet''...was ihnen durchaus auch gut gelungen ist!
Ein Rekord A evtl. als viertürige Stufenhecklimousine oder gar ein dreitüriger Caravan (Schrumpf-Straßenkreuzer für die bürgerliche Mitte) wäre mir persönlich zwar lieber gewesen, aber die Cabrio-Version auf Basis des Coupés, welche vom Karosserie-Unternehmen Deutsch GmbH in Köln umgebaut wurde, ist dennoch ein schickes und willkommenes Modell (Anmerkung: Vom echten Opel Rekord A Deutsch-Cabriolet sollen nach unbestätigten Schätzungen nicht mehr als 30 Fahrzeuge entstanden sein)!




Die Fertigungsqualität des Modells ist gut, die kantige und klare Karosserielinie wirkt stimmig. Das Modell hat einige schöne Details zu bieten wie z.B. das Opel Emblem auf dem Kofferraum, es wirkt fast wie separat aufgesetzt (ist aber ein Bestandteil des ganzen Druckgußes).
Auch der Innenraum ist für ein Massenprodukt gut gelungen, lässt aber wie bei allen anderen Modellen noch viel Spielraum zum weiteren Aufwerten zu (z.B. Teppichflocking). Störend hingegen wirken m.E. die klobigen Türgelenke, die aufgrund des offenen Daches nun deutlich zu sehen sind (nach wie vor bin ich der Meinung, zu öffnende Türen bei Sammlermodellen sind völlig unnötig!).

Ausgabe 16 beinhaltet einen 1938 Opel Admiral. Lassen wir uns überraschen..!


• 21.07.2021

1972 Opel Commodore B GS/E...(Ausgabe #14)

Das Auf und Ab geht weiter..!
Mit dem 1972 Opel Commodore B GS/E haben die Produkteure in Bangladesch das Auf und Ab in der Opel Sammelreihe bestätigt; diesmal wieder in Richtung "Auf"..!
Nachdem der B-Admiral (Ausgabe 13) in Fertigungsqualität und Farbauswahl m.E. nicht wirklich glänzen konnte, ist die jetzige Ausgabe mit dem B-Commodore in beiden Punkten besser gelungen! Und entgegen meiner ersten Befürchtungen (aufgrund dem Vorschaubild des Modells) passen die Türen. Die Türspalten sind zwar immer noch etwas breit (zu den vorderen Kotflügeln), aber zumindest nicht windschief.




Sehr schön finde ich einige zusätzliche Details wie z.B. Nebelschlussleuchte, mehrere Nebelscheinwerfer und auch die mehrfarbige Innenausstattung. Dennoch hat das Interior wie bei allen anderen Modellen noch viel Spielraum zur weiteren farblichen Verbesserung. Die Lackierungsqualität ist gut gelungen, auf den Bildern täuscht es etwas. Aber das Vinyldach ist wie beim A-Commodore und dem Diplomat viel zu glatt, es fehlt nach wie vor die typische Vinyldachstruktur. Aber das liegt letztendlich daran, dass es sich am Modell lediglich um schwarze Farbe handelt.

Fazit: Schöne und interessante Vorbildauswahl, gute Umsetzung in den Maßstab 1:24...aber immer noch Luft nach oben für diesen Preis..!
Die nächste Ausgabe beinhaltet einen Opel Rekord A Cabriolet...ich bin gespannt!


• 09.07.2021

1969 Opel Admiral B...(Ausgabe #13)

Auf und ab in der Opel Sammelreihe..!
Ausgabe 13 beinhaltet einen 1969 Opel Admiral B, dessen Fertigungsqualität leider nicht so ganz an die vorangegangen Ausgaben Rekord 1900 L und Manta A GT/E heranreicht!
Zwar ist das Modell formal gut umgesetzt (Proportionen und Maße stimmen), aber schon mal die Lackierung lässt zu wünschen übrig (an fast allen Kanten deckt der Lack nicht!). Weißer Lack scheint ein Problem bei Hachette zu sein, denn schon das Diplomat hatte den gleichen Schwachpunkt. Und wie beim Diplomat sind auch hier beim Admiral die zu öffnenden Türen ein wieder aufgetauchtes Problem, vor allem die Beifahrertür.
Was ich in Sachen Lack zudem etwas schade finde ist die farbliche Vorbildauswahl...!
Warum diesen schönen, kantigen aber dennoch edlen Viertürer in reizlosem Weiß mit blau/grauer Innenaustattung?! Warum nicht in einer Metalliklackierung in Blau, Bronze, Grün etc. mit entsprechend farblich passender Innenausstattung?!
Wenn es denn schon ''Allerweltsweiß'' sein muss, warum dann nicht ergänzt mit Vinyldach, was das Modell etwas beleben würde?! Zumal im Begleitheft das (weiße) Titelfahrzeug ein Vinyldach hat sowie ein Admiral in Graugrünmetallik (Montanagrau?) mit Vinyldach abgebildet ist!
Für dieses Modell wurde meiner Meinung nach eine absolut falsche Farbauswahl getroffen, das Gesamterscheinungsbild eines weißen Admirals wirkt im Modell fast schon emotionslos (Anmerkung: Das ist meine persönliche - subjektive - Meinung!).




Ganz ''witzig'' ist aber ein ''Zusatzdetail'' an der hinteren linken Tür. Wollten die Formenbauer einen ''Parkrempler'' nachempfinden oder warum ist da eine Delle in der Tür?! Ich hatte neben meiner Ausgabe noch zwei weitere begutachten können, alle haben diese Delle (man sieht es auf dem Bild leider nicht sonderlich gut). Würde mich mal interessieren, wer noch Modelle mit ''Parkschaden'' erhalten hat..!



Fazit: Waren der Rekord 1900 L und Manta A GT/E eine tolle Steigerung in der Fertigungsqualität, so macht Hachette mit dem Admiral leider wieder einen Schritt zurück; ein wohl ständiges Auf und Ab in dieser Sammelserie...und ich bleibe nach wie vor dabei, für €35 Ladenpreis kann und darf man mehr erwarten!

Mit der nächsten Ausgabe (1972 Opel Commodore B GS/E) hoffe ich, dass es nicht noch weiter rückwärts geht (obwohl das Vorschaubild des Modells bzgl. Türspalt wieder gruseliges erahnen lässt).


• 01.06.2021

1974 Opel Manta A GT/E...(Ausgabe #10)

Der schönere Manta..!
Ausgabe 10 beinhaltet einen 1974 Opel Manta A GT/E, für mich persönlich ist der A Manta die gelungenste Baureihe des ''Rochens''. Und auch hier passen die Türen...anscheinend hat man dazugelernt! Einen Kritikpunkt gibt es allerdings..der vordere Radlauf ist nicht korrekt. Die ''Ecken'' sind zu eckig, sie müssten genauso soft verlaufen wie am hinteren Radlauf. Die seitlichen GT/E ''Krawallstreifen'' sind zudem wellig (nicht sauber gerade bedruckt). Ansonsten ist es ein gutes Modell, was aber den Preis von 35€ immer noch nicht rechtfertig!




Auf die Ausgaben 11 (Opel Kapitän 54) und 12 (Opel Kadett C Aero) werde ich verzichten da sie mich nicht wirklich interessieren.


• 12.05.2021

1967 Opel Rekord C 1900 L...(Ausgabe #9)

Zufall oder dazu gelernt?!
Ausgabe 9 beinhaltet einen 1967 Opel Rekord C 1900 L...endlich mit passenden Türen..! Das 4-türige Modell in schlichtem Grau mit roter Innenausstattung gefällt mir auf Anhieb. Auch proportional ist das Modell gelungen...so kann es gerne weitergehen. Jetzt noch den Ladenpreis reduzieren..!




Die kommenden Ausgaben 7 (Opel Omega Evolution 500) und 8 (Opel Ascona B SR) habe ich mir nicht geholt. Der Omega ist nicht mein Fall (und dafür gebe ich keine 35€ aus) und das Ascona Modell überzeugte mich überhaupt nicht. Ausgabe 10 mit dem Manta A GT/E werde ich mir wieder organisieren.


• 12.05.2021

1970 Opel Kadett B Rallye...(Ausgabe #6)

...aus der Hachette Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24''.
In der Ausgabe 6 nun das erste Modell im Maßstab 1:24 eines B Kadett Rallye. Der B Kadett ist für mich persönlich die schönste Kreation aus der Kadett Reihe und es freut mich zudem, dass Hachette das Modell im "Krawall-Look" herausgebracht hat.
Formal scheint das Modell recht gut gelungen zu sein, allerdings sind auch hier die Spaltmaße der Türen katastrophal. Es wäre hierbei wirklich wünschenswert, man ließe die Türen unbeweglich (geschlossen), zumal der Innenraum nun auch nicht mit hochklassigen Details glänzt um unbedingt mit geöffneten Türen angesehen zu werden.
Alles andere ist soweit gut, aber rechtfertigt einen Ladenpreis von 35€ nicht.




• 19.03.2021

1965 Opel Diplomat V8 Coupé...(Ausgabe #5)

...aus der Hachette Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24''.
Ausgabe #5...da ist sie nun..! Die Abonneten werden das Modell schon einige Tage früher bekommen haben, bei mir trudelte der Diplomat heute per Gutschein ein.
Ein auf den ersten Blick schönes Modell. Formal ist der Diplomat gelungen, keine Frage. Aber der zweite Blick gibt auch hier wie beim Commodore Anlaß zur Kritik. Zunächst aber muss man betonen, dass es im Maßstab 1:24 noch nie einen Diplomat gab, von daher ist das Modell eine sehr willkommene Bereicherung. Jedoch könnte die Umsetzung durchaus besser sein, zumal der Ladenpreis von 34,99€ kein Schnäppchen ist.




Die zu öffnenden Türen sind nicht passend montiert (wie beim Commodore!) und der Lack lässt zu wünschen übrig (an fast allen Kanten deckt der Lack nicht!). Warum eigentlich werden in dieser Sammelserie die Türen beweglich gemacht?!
Bei z.B. der Hachette Citroën Collection sind bei keinem Modell die Türen zu öffnen, was den Modellen ein wesentlich besseres Erscheinungsbild gibt als vor allem beim Commodore und jetzt beim Diplomat mit ihren verhältnismäßig breiten und stellenweise windschiefen Türspalten.
Fazit: Wie Eingangs erwähnt ist das Modell eine willkommene Bereicherung im Maßstab 1:24; die Umsetzung wird den 35€ allerdings nicht gerecht und enttäuscht etwas. Da sind beispielsweise die erwähnten Citroën Collection oder ''Legendary Soviet Cars'' Modelle wesentlich besser verarbeitet! Hier darf Hachette sehr gern nochmal nachlegen..!
Als nächstes folgt ein Kadett B Rallye...ich bin gespannt (erwarte jedoch nicht viel mehr)..!


• 10.02.2021

Gute Neuigkeiten!

Auf der Hachette Webseite sind jetzt Bilder der Ausgaben 5 und 6 zu sehen..!
In Ausgabe 5 sollen ein Diplomat V8 Coupe und in Ausgabe 6 der Kadett B Rallye folgen...das sind ja mal sehr gute Neuigkeiten...



Den Diplomat werde ich lt. Aussage von Hachette durch den Gutschein bekommen, den B-Kadett muss ich mir dann kaufen. Ich werde berichten...!


• 13.01.2021

Jetzt anscheinend doch...Fortsetzung der Hachette Opel Sammlung 1:24!

Erst am 05.01.2021 hatte ich noch darüber berichtet, dass es keine Fortsetzung der Hachette Opel Sammlung geben wird; zu lange ist seit dem Erscheinen der letzten Testausgabe am 06.11.2019 mit dem Commodore A GS/E nichts mehr passiert...und heute entdecke ich überraschenderweise auf der deutschen Hachette Webseite die Ankündigung der Hachette Opel Sammlung!



Allerdings ist es zunächst mal keine wirkliche Fortsetzung, sondern fürs Erste eine Wiederholung der Testserienmodelle von 2019 mit dem GT, Olympia, Manta und Commodore (den Hachette-Bildern nach zu urteilen unverändert in Lackierung und Version).
Wenn auch im 20-Sekunden Video von den Modellen "Ascona", "Rekord" und "B-Kadett Rallye" die Rede ist, so bin ich erst dann von einer Fortsetzung überzeugt (und werde meine Aussage widerrufen), wenn nach Ausgabe 4 mit dem Commodore (Anfang März) tatsächlich weitere Modelle folgen..!

Ob die Opel Sammelserie ähnlich umfangreich ausgebaut wird wie z.B. die französische Auto Vintage oder Citroën Collection hängt meines Erachtens zudem von einem wichtigen Faktor ab: dem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Schon jetzt wird die anfängliche "Euphorie" vieler Modellbauer und Sammler gebremst (meine ebenso), denn die Preispolitik von Hachette ist hierzulande nicht positiv zu betrachten.
Der Einzelpreis für ein Modell beträgt bemerkenswerte €34,99 und im Abonnement sind immer noch €29,99 zu berappen.
Im Vergleich bezahlt man beispielsweise in Frankreich für Hachette 1:24er Modelle im Abonnement €26, in Rumänien ca. €24 und durchschnittlich €20 in Polen! Da hat sich gegenüber den deutschen Testserien-Preisen aus 2019 leider nichts zum "Vorteil" für den Sammler verändert.
Der einzige preisliche "Vorzug" gegenüber der Testserie liegt lediglich darin, dass man lt. Hachette Webseite bei Abschluß eines Abonnments die Ausgaben 1, 2 und 3 zusammen für €29,98 bekommt (GT, Olympia und Manta plus einige andere "Geschenke"...obwohl der Sammelordner noch nicht mal verfügbar und für die Österreicher erst gar nicht bestellbar ist..(Stand 13.01.2021)!
Schließt man ein Abo erst ab Ausgabe 4 (Commodore) ab, ist noch für €29,99 als "Geschenk" die Ausgabe 5 dabei (welches Modell ist bislang unbekannt!) sowie anderer "Krimskrams".
Ab Ausgabe 5 werden die Modelle im Abo ohne "Geschenke" zum Preis von je €29,99 geliefert und wie erwähnt im Einzelbezug kosten sie deftige €34,99.

Hierbei spielt auch der zweite Punkt zum (erfolgreichen) Verkauf eine entscheidend bedeutende Rolle...zum Preis sollte auch die Qualität (⤏ Leistung) passen.
War das Preis-Leistungs-Verhältnis bei den ersten Testserienauflagen GT (€9,99 Einführungspreis) und Olympia (€19,99) noch ausgeglichen, so war der Manta qualitativ zwar auf gleich gutem Niveau, aber in der Relation mit €34,99 schon zu hoch angesiedelt.
Mit dem Commodore ließ die Fertigungsqualität etwas nach und mit ebenfalls €34,99 passte das Preis-Leistungs-Verhältnis bei diesem Modell nicht mehr.
Bei der kurzen Videoaufnahme des angekündigten Ascona werde ich das Gefühl nicht los, dass da schon qualitative Rückschritte erkennbar sind...die Bilder des Modells überzeugen mich im Moment nicht wirklich und dahingehend empfinde ich persönlich €34,99 sowieso als nicht angebracht.

Warum keine "Anpassung" an die anderen europäischen Abonnements, die bei durchschnittlich €23 liegen (berechnet anhand o.g. Beispiele)?
Meines Erachtens sind als Einzelpreis max. €30 und im Abo max. €25 für sogenannte "Kioskmodelle" akzeptabel...die jetzigen Preise sind schon fast als unverschämt zu bezeichnen!

So, ich habe genug gemeckert und ich freue mich natürlich darüber, dass die Sammelserie (unerwartet) fortgesetzt wird, aber die Preise trüben die Freude wiederum (die eine oder andere Ausgabe werde ich mir trotzdem besorgen).
Es gibt derzeit unterschiedlichste Ansichten zu dem Thema unter uns Hobbykollegen, die Mehrheit ist jedoch alles andere als erfreut über die Preise. Schau'n mer mal wie es sich entwickelt...vielleicht ändert es sich doch noch zu besseren Konditionen (was ich jedoch bezweifle).

Ergänzung 15.01.2021: Bei der letzten Testserienausgabe im November 2019 (#5 Commodore) lag ein "Gutschein" dabei mit dem Wortlaut: [Zitat Hachette Gutschein] ''Im Falle der Weiterführung der Sammlung OPEL SAMMLUNG möchte ich ein Exemplar der Ausgabe 5 kostenlos zugesendet bekommen...'' [Zitat Ende].
Diesen Gutschein hatte ich damals an Hachette gesandt.
Ich habe daher bei Hachette einfach mal bzgl. des Gutscheins angefragt ob das noch seine Gültigkeit hat. Die Antwort von Hachette ist wie folgt:
[Zitat Hachette Kundenservice] ''Sehr geehrter Herr Lepold, vielen Dank für Ihre Email. Ihr Gutschein ist registriert und die Ausgabe wird Ihnen zur Erscheinung kostenfrei zugesendet. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Ihr Kundenservice-Team...'' [Zitat Ende].
Das freut mich natürlich...ich werde hier berichten sobald das Modell eingetroffen ist!



• 05.01.2021

Keine Fortsetzung...

...der Hachette Sammelserie ''Opel Sammlung 1:24''..!
Leider ist das eingetreten, was nach geraumer Zeit des Wartens immer mehr befürchtet wurde...die Hachette Opel Sammlung 1:24 wird nicht fortgesetzt.
Stattdessen ist seit einiger Zeit von WhiteBox (zumindest) das 1970 Opel Commodore A GS/E Coupé in roter Lackierung mit schwarzem Dach und schwarzen Streifen erhältlich (der Opel Manta B400 soll demnächst folgen). Die neue Farbkombination des Commodore ist m.E. gut gewählt und die Lackqualität ist besser gelungen als die ursprüngliche Hachette Auflage. Die Felgen sind nun in umgekehrter Farbkombination lackiert. Allerdings haben die Türen nach wie vor ein Passungsproblem, was letztendlich an einem Fehler an den Teilen selbst liegen wird.



Warum Hachette diese Serie nicht fortsetzt ist nicht nachvollziehbar, die Verkaufszahlen der Testserie waren offenbar bestens (hier im Umkreis war nichts liegen geblieben...im Gegenteil, manche Händler hatten aufgrund hoher Nachfrage nachbestellt!).
Das Thema ''Opel'' hätte zudem im Maßstab 1:24 sehr hohes Potential, es gäbe Unmengen an Modellen die man sicherlich problemlos an den Sammler bringen könnte. Von B-Kadett oder A-Manta bis hin zu Kapitän, Admiral, Diplomat usw. (um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen), die Bandbreite ist äußerst vielfältig..!
Das ist nach der Altaya ''American Cars 1:24'' Testserie von 2018 die zweite ''Studie'' der beiden französischen Vertriebe, die nicht weiter zu einer Sammelserie ausgebaut wird. Sehr bedauerlich...denn beide Themen sind im Maßstab 1:24 nicht nur in Deutschland gefragt.
Nebenbei bemerkt...in Rumänien verspricht sich Hachette anscheinend sehr viel mehr mit der Sammelserie ''Automobile de Neuitat 1:24''. Welche ''Marktstrategie'' damit in einem der ärmsten EU-Staaten verfolgt wird ist nicht wirklich ersichtlich (mehr als 30% der rumänischen Bevölkerung wird von Armut bedroht)...Sinn macht es aus meiner Sicht jedenfalls keinen.


• 13.11.2019

Widerruf vom Widerruf...

...zumindest in einem Punkt! Bezüglich der von mir kritisierten Felgen am Opel Commodore habe ich wohl nicht intensiv genug recherchiert und mich daher ziemlich geirrt...denn diese von mir als falsch lackiert kritisierten Felgen am Modell gab es in Wirklichkeit doch (siehe Bilder)! In dem Punkt habe ich Hachette Unrecht getan! An dieser Stelle vielen Dank an Klaus D. und Günther S. für die Infos und die Bilder.



Was jedoch den Rest des Modells anbelangt, bleibt meine Aussage bestehen!


• 09.11.2019

Viel Licht und Schatten beim Commodore A GS/E Coupé...

Ich muss meine erste (euphorische) Meinung über den Commodore teilweise widerrufen, denn nach genauerer Betrachtung des Modells sind nun doch ein paar Punkte aufgefallen, die nicht ganz so schön sind. Formal ist das Modell sehr gut umgesetzt, aber in Punkto Verarbeitungsqualität kann der Commodore im Vergleich zu den drei vorangegangenen Modellen GT, Olympia und Manta leider nicht so ganz mithalten.
Ich hatte mittlerweile etliche Commodore in den Händen und bei keinem waren z.B. die Türen passend montiert, keiner hatte eine wirklich gute Bedruckung (im Vergleich z.B. zum Manta), das Vinyldach ist auch für den Maßstab 1:24 viel zu glatt und die gelbe Lackierung deckt an einigen Stellen nicht gut. Zudem kommen noch die Felgen, denn die sind farblich falsch wiedergegeben.
Die Felgen werden im Begleitheft als britische "Rostyle-Felgen" zwar richtig bezeichnet und sind formal gut umgesetzt (es sind nichts anderes als amerikanische "Magnum 500 Felgen"), aber bei der Lackierung der (Modell)Felgen hat man nicht aufgepasst, denn sie sind falsch herum lackiert. Das was schwarz ist müsste verchromt (zuminest silber) sein, das was silber ist müsste schwarz sein!



Ist das jetzt "Meckern auf hohem Niveau"?! Nein...keineswegs, ich freue mich sehr über ein Commodore Modell in 1:24...jedoch bei einem Verkaufspreis von 34,99 € sollte man schon etwas mehr Genauigkeit erwarten dürfen und im Vergleich mit den anderen drei Modellen hat man gesehen, dass es geht (deren Verarbeitungsqualität übertreffen den Commodore)!
Das heißt (für mich) im Endeffekt, dass ich das Modell auseinandernehmen und korrigieren werde, um daraus ein schöneres Abbild des an sich formal gelungenen Commodore zu erhalten.


• 06.11.2019

1970 Opel Commodore A GS/E Coupé...(Ausgabe #4)

...aus der Hachette (Test)Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24'' im Maßstab 1:24. Hier #4, die vorerst letzte Ausgabe der Testserie. Ein auf den ersten Blick schönes Modell...ich will mehr davon! Zwar etwas teuer (34,99€), aber egal..!





Nun bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass Hachette diese sehr wünschenswerte Serie fortsetzt...denn es ist (und bleibt vorerst) eine Testserie, wie der beigefügte "Gutschein" zeigt.

Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Esso Tankstelle Durmersheim für ihre Bemühungen mir die Modelle (sowie Nachbestellungen) zu organisieren...und wünsche der Familie Köhler alles Gute für die Zukunft, denn leider schließt diese tolle und familiäre Tanke am 11.11.2019...und in Durmersheim schließt somit das nächste, alteingesessene Traditionsgeschäft (eine Katastrophe hier!)!


• 28.10.2019

Objekt(e) der Begierde...

...teuer bezahlt!
Mittlerweile tauchen immer öfter die Modelle aus der Hachette (Test)Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24'' im berühmtberüchtigten 3-2-1 Onlineauktionshaus auf und gehen weg wie warme Semmeln. Das (erhoffte) Interesse daran ist also vorhanden...und am vergangenen Wochenende war das Interesse offenbar so groß, dass ein Opel Manta zum (sehr) teuren Objekt der Begierde wurde..!
Nur mal so zur ''Orientierung''...der aktuelle Verkaufspreis der Ausgaben #3 (Manta) und #4 (Commodore) liegt wesentlich darunter..!
Na hoffentlich nimmt Hachette solche (Ebay)Preise wie z.B. auch beim Opel GT (Einführungspreis 9,99 €) und Opel Olympia (regulärer Verkaufspreis 19,99 €) nicht zum Anlaß, die Verkaufspreise in der (vielleicht) anschließenden Fortsetzung der Serie nach oben zu schrauben...


• 23.10.2019

1981 Opel Manta B 400...(Ausgabe #3)

...aus der Hachette (Test)Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24'' im Maßstab 1:24. Hier Ausgabe #3, ein 1981'er Opel Manta B 400 ''Rennrochen'' für die Strasse.





• 16.10.2019

DieCast Sammelserien...

Das Thema ''Opel Sammlung 1:24'' findet offenbar großen Anklang; mittlerweile erreichte mich diesbezüglich die neunte E-Mail in vier Tagen mit guten Hinweisen (siehe unten), oder Anfragen wo man die Modelle erhält oder ob ich die Modelle auch verkaufe usw.!
Wo man die (Opel)Modelle erhalten kann, hatte ich schon hier beschrieben. Sollten die Ausgaben vergriffen sein, kann man den Händler freundlich darum bitten, dass er versucht sie nachzubestellen (meistens klappt es). Ich selbst aber verkaufe die Modelle nicht (ich gebe hier und z.B. bei Kiosques.doc nur Infos dazu).
Die Reaktionen zeigen jedoch das Interesse daran und es ist zu hoffen, dass die Testserie tatsächlich in der Breite gut verkauft wird, sodass Hachette es als richtige Sammelserie fortsetzt.
In Deutschland - Europas Autoland #1 - ist es sowieso längstens an der Zeit solche Auto-Sammel-Serien in den Handel zu bringen. Was es da nicht alles gibt, dass wir Automodellbauer und Sammler uns an überfälligen, z.B. deutschen Automodellen im Maßstab 1:24 wünschen...von Ford, Mercedes, BMW bis hin zu den Borgward, DKW oder Lloyd Modellen und und und..!
Im Ausland, wie z.B. in Frankreich, sind fast schon am laufenden Band diverse 1:24'er Sammelserien erhältlich, angefangen von beispielsweise der Auto Vintage Sammelserie oder der Citroën Collection bis hin zu verschiedenen Testserien wie z.B. die Altaya American Cars Test-Sammelserie etc. usw.!
Die Japaner sammeln eifrig u.a. mit einer Japanischen Sammelserie und selbst in Rumänien gibt es eine Hachette Sammelserie im Maßstab 1:24...nicht zu vergessen die russische Serie Hachette Legendary Soviet Cars sowie die spanische Salvat Coches inolvidables und argentinische Salvat Coches inolvidables Serie...und so weiter.
Sieht man sich intensiver um, entdeckt weitere Serien die noch kommen sollen wie z.B. eine italienische 120 Jahre Fiat Sammelserie und Gerüchten zufolge könnte auch eine Sammelserie ''Polizeifahrzeuge 1:24'' erscheinen (und da ist mit Sicherheit noch lange nicht Schluss).
Es ist nicht zuletzt deshalb sehr begrüßens- und wünschenswert, wenn Hachette zumindest mal die laufende Opel Test Sammlung in Deutschland in einer umfangreicheren Sammelserie weiterführen würde. Spätestens in einem Jahr werden wir es wissen!


• 14.10.2019

Update zur Opel Sammlung...

Hachette's (Test)Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24'' wird auch im Nordosten Deutschlands angeboten. Andre W. aus Evershagen/Rostock teilte mir mit, dass die Testserie auch in seiner Heimat Mecklenburg-Vorpommern erhältlich ist.


Auch im Raum Münster/Westfalen ist die (Test)Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24'' erhältlich, so der Hinweis Info von Rüdiger W. (hierfür vielen Dank für die Informationen).
Weiterhin gab Rüdiger den guten Tipp, dass man auf der Webseite MyKiosk herausfinden kann, wo die Testserie überall erhältlich ist.
Im Suchfeld seine Postleitzahl und den Suchbegriff "Opel" eingeben, dabei den Suchvorschlag "PW Opel-Sammlung 1:24" übernehmen und man bekommt die Verkaufsstellen aus der entsprechenden Region aufgelistet.

Somit ist meine erste Annahme nicht korrekt, dass es die Modelle nur im Großraum Karlsruhe gibt. Da liege ich dann doch gerne mal falsch und vielleicht existieren noch weitere ''Testgebiete''...denn je höher das Interesse und die Verkaufszahlen, um so höher die Chancen, dass Hachette die Serie tatsächlich in einer (sehr wünschenswerten) Sammelserie fortsetzt.


• 09.10.2019

1957 Opel Olympia Rekord P1...(Ausgabe #2)

...aus der Hachette (Test)Sammelreihe ''Opel Sammlung 1:24'' im Maßstab 1:24. Hier nun die Ausgabe #2, ein schöner 1957'er Opel Rekord P1 (die Bezeichnung ''Olympia'' fiel ab 1957 weg).





• 28.09.2019

Opel Sammlung 1:24...

Ausgabe #1, 1968 Opel GT 1900

Ganz überraschend fand ich in unserer örtlichen Esso Tankstelle eine neue Sammelreihe von Hachette mit Namen ''Opel Sammlung''. Wie sich nun nach einigen Recherchen herausstellte, handelt es sich um eine Testserie wie seinerzeit die Altaya Testserie ''American Cars 1:24''...diesmal aber in Deutschland. Und wie ich nach weiteren Nachforschungen feststellte, beschränkt sich diese Testserie offensichtlich auf den Großraum Karlsruhe (Baden-Württemberg).
In dieser ersten Ausgabe ist ein auf den ersten Blick gut gemachter 1968'er Opel GT 1900 enthalten.





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