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Nomen est omen
Primus inter pares

1941 Chevrolet Convertible De Luxe "Glenn Miller"...

...Maßstab 1:24, Welly




Verbesserungen:
-Teppichboden beflockt
-Armaturenbrett detalliert und Oberseite als Holzimitat bemalt
-Sitze und Türinnenseiten neu lackiert und neue bzw. zusätzliche Chromleisten
-neue Blinker-, Wischer- und Schalthebel
-Scheinwerfer neu aufgebaut und Ringe verchromt
-Rückleuchten neu aufgebaut
-scratch gebauter Außenrückspiegel und Suchscheinwerfer rechts
-Zusatzscheinwerfer vorne
-diverse Teile neu verchromt
-neues Auspuffendrohr aus Aluröhrchen
-Scheibengummis schwarz abgesetzt
-Seesack, Offiziersmütze und Posaune scratch gebaut
-Schminkspiegel an Sonnenblende rechts
-Chevrolet-Schriftzug an Heckklappe Ätzteil
-diverse Detailbemalungen

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Kurzinfo zu den DieCast Modellen

Viele Modellbauer sind der Meinung, dass DieCast Modelle (Fertigmodelle) keine Modelle sind. Das ist völliger Blödsinn; was sollen sie denn sonst sein?!
DieCast haben ebenso ihre Daseinsberechtigung wie Plastikbausätze. Denn gerade im Zeitalter der immer weniger werdenden Neuheiten z.B. im Autobereich sind viele DieCast Modelle eine willkommene Bereicherung in unserem Hobby.
Ich persönlich besorge mir hin und wieder DieCast Modelle, vor allem dann, wenn es diese Modelle weder als Plastikbausatz gibt - oder falls doch - sie unerschwinglich sind. Zudem steht so mancher DieCast den Plastikbausätzen in nichts mehr nach.
Alle hier abgebildeten DieCast Modelle sind von mir zusätzlich erheblich aufgewertet mit weiteren Detaillierungen, Verbesserungen, teilweise neuen Lackierungen, Austausch schlechter Teile, Beflocken von Teppichböden etc. usw.; also nur auspacken und in die Vitrine stellen gibt es bei mir nicht!

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