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Nomen est omen
Primus inter pares
ÜBER MICH

19.07.2010 

Modellbauerischer Steckbrief...

...über mich.


• In erster Linie erzähle ich hier mal etwas aus meinem Modellbauleben, einiges mehr über mich kann hier auf meiner Homepage in weiteren Seiten finden (wenn es interessiert).
Im Jahre 1967 kaum das Licht der Welt erblickt und noch nicht mal "trocken hinter den Ohren", war ich vom ersten Augenblick an zu einem kleinen "Revolutionär" geworden der vieles in Frage stellte; was sich auf gewisse Weise bis zum heutigen Tag fortsetzt..!
Das soll aber nicht heißen, dass ich gegen alles und jeden bin und überall ein Haar in der Suppe finde, ganz im Gegenteil. 
Ich kann mich sehr gut arrangieren, aber wenn mir partout etwas gegen den Strich geht, dann sage ich auch gerade heraus was ich davon halte..!

• Dass ich mir durch meine manchmal freche Schnauze nicht nur Freunde verschaffe ist mir durchaus bewusst, aber so geht es meiner Seele wesentlich besser, als wenn ich ohne jegliche (eigene) Meinung durchs Leben stolpere und wie viele andere nur "Ja und Amen" sage..!
Kritik übe ich auch sehr oft in einem meiner Hobbys, dem Modellbau; ich nenne es auch die "Abteilung Attacke"..! Jedoch kam das erst mit der Zeit, am Anfang war ich wie jeder andere unbedarft und völlig zufrieden rund um das Hobby Modellbau.

Maßstabsmodelle baue ich eigentlich schon seit früher Kindheit. Es war im Alter von sieben Jahren, als ich mir von meinem Taschengeld das erste Plastikmodell kaufte, eine 1:72'er F4U-4 Corsair von Matchbox.
Sofort hatte mich der "Virus Modellbau" fest im Griff und so blieb es nicht aus, dass im Laufe der Zeit weitere Modelle dazu kamen...ganz so wie es meine finanziellen Mittel als Taschengeldempfänger zuließen.
Der Grund um mein Erspartes in Modellbausätze zu investieren war die Kombination von basteln und "billigem Spielzeug". Die Bezeichnung "billiges Spielzeug" soll nicht abwertend klingen, zu den damaligen Zeiten waren kleinere Modellbausätze für uns "Steppkes" recht günstig zu erwerbende "Spielsachen", denn im Schnitt kostete so ein kleiner 1:72'er Bausatz gerade mal um die 2,00 - 3,00 DM (ja, die gute alte Deutsche Mark...!), entspricht heute 1,02 € bzw. 1,53 €.
Überwiegend legte ich mir damals die schönen, "bunten" Matchbox Bausätze zu, waren diese doch in mehrfarbigem Kunststoff gegossen und somit waren die Modelle auch ohne Bemalung in unseren Kinderaugen recht ansprechend (für Farbe war auch kaum bis kein Taschengeld mehr übrig!). Mit ernsthaftem Modellbau wie heute hatte das damals bei weitem noch nichts zu tun.

• Mein erstes Modell war am Ende ein mehr schlecht als recht verklebter "Klumpen Plastik", aber es machte dennoch sehr viel Spaß und diese Art "selbst gebautes Spielzeug" ließ mich nicht mehr los. 
"Kuriosum" am Rande: Viele Jahre später baute auch mein Sohn eine F4 Corsair (1:72 Revell) als sein erstes Modell, nur um Welten besser und vor allem mit wesentlich weniger "Kleberspuren"...(er hatte im Gegensatz zu mir auch "professionelle" Hilfe)!

• Vieles aus meinen Anfangszeiten ist irgendwie verschütt gegangen. Entweder waren die Modelle nach etlichen "Spielaktionen" zu Bruch gegangen oder ich verschenkte sie (einen Großteil meiner WWII Flugzeugsammlung schenkte ich dem Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt). 
Heutzutage haben so manche Bausätze aus den "guten alten Zeiten" einen hohen, zwei- bis dreistelligen Wert, will man sie sich (wieder) beschaffen (hätte man das nur früher gewusst)..!
Ein einziges Modell (F4-Phantom) aus meiner frühen Bastelzeit hat jedoch wie durch ein Wunder den "Zahn der Zeit" überstanden und es steht genauso "ehrenvoll" in meinen Vitrinen wie die heutigen Modelle.

• Mittlerweile prägt jedoch nicht nur das Bauen der Modelle bei mir persönlich den Begriff "Modellbau", sondern auch das Sammeln; vor allem alter und seltener Bausätze, die im Prinzip mit kleinen und wertvollen "Schätzen" vergleichbar sind (und daher wäre es z.T. ein "Frevel" sie zu bauen).
Neben Automodellen baue, bemale und sammle ich hin und wieder Figuren, vorzugsweise Ritterfiguren im Maßstab 1:32, da ich mich auch für das Hoch- und Spätmittelalter interessiere. 
Weiterhin werden Flugzeuge und viele andere Modelle gebaut; denn warum sollte man sich nur auf eine Sparte festlegen? Wie langweilig...(man isst ja auch nicht jeden Tag Schnitzel!)! Wenn es mich reizt und es mir gefällt ist es im Prinzip egal um was es sich handelt.
Auch so manches DieCast-Modell lege ich mir zu, vor allem dann, wenn es dieses Automodell nicht als Plastikbausatz gibt. Die DieCast-Modelle werden dann meistens auseinandergenommen und verbessert, detailliert und oftmals auch neu lackiert.

• Einen Teil meiner gebauten Modelle kann man in der Bildergalerie sehen, einige Baustellen (Projekte) werden in Bauberichten vorgestellt.
Die hier gezeigten Modelle werden überwiegend mit sehr hohem Aufwand gebaut, detailliert, lackiert und wenn nötig auch komplett umgebaut (falls z.B. eine andere Version daraus entstehen soll).
Bevor jedoch so ein Modell entsteht, recherchiere ich meistens über das Original nach. Entweder im Internet oder in Büchern und Zeitschriften oder auch anhand von Originalen (sofern welche "greifbar" sind).

• Als "Plastikjunkie" sitzt man aber nicht nur stundenlang am Arbeitstisch und atmet "stimulierende Lösungsmitteldämpfe" ein. Ich selbst verbringe sehr viel Freizeit mit einem weiteren Hobby, dem Handballsport. 
In unserem örtlichen Handballverein TuS Durmersheim/HSG-Hardt bin ich seit vielen Jahren als Trainer von Jugendmannschaften sowie seit geraumer Zeit als Jugendleiter und in der "Abtl. ZAfaS" tätig. 

• Eine weitere große Leidenschaft ist zudem Dale Earnhardt. Mehr muss ich an dieser Stelle darüber nicht sagen, denn ihm widmete ich eine eigene Seite.

So, und nun genug "gebabbelt" (wie man bei uns im badischen Land sagt). Das war mal ein kleiner, persönlicher Ausriss aus meinem "modellbauerischen Lebenslauf".

Weiterhin viel Spaß auf meinen Seiten und Grüße...
Peter Lepold

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